Parks und Parkanlagen
Parkanlagen wurden zunächst meist außerhalb von Städten, oft als Schlosspark, Tiergarten (Wildpark oder Zoopark) mitunter auch als Jagdgarten in großflächigen Landschaftsgartenanlagen angelegt.
Die größten und natürlichsten "Parks" in Österreich sind die Nationalparks, die mittlerweile zu den geschützten Gebieten in Österreich zählen.
Seit dem 18.Jahrhundert wurden aber auch zunehmend innerstädtische Parkanlagen als Aufenthalts- und Erholungsgebiete errichtet. Viele Parks, die in dieser Zeit entstanden erkennt man heute noch am Namen: Volkspark, Volksgarten oder Stadtpark.
Die Parks und Parkanlagen sind als "Grüne Lungen" besonders in großen Städten wichtig zur Sauerstoffbildung, aber auch als natürlicher Staubfilter.
Als Ausflugsziel eignen sich die Parks besonders zur spontanen Erholung und für kurzweilige Spaziergänge an der drischen Luft. In den meisten Parks gibt es außerdem Spielanlagen und Spielplätze für Kinder zum Austoben, Klettern und Spielen.
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Parkanlage Blériotgasse
Parkanlage Blériotgasse der Stadt Wien -
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Parkanlage Heuberggstätten
Parkanlage Heuberggstätten der Stadt Wien -
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Parkanlage Muhrhoferweg
Parkanlage Muhrhoferweg der Stadt Wien -
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Parkanlage Schwarzenbergplatz
Parkanlage Schwarzenbergplatz der Stadt Wien -
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Erlebnis Harrachpark
Der Harrachpark wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Johann Lukas von Hildebrandt für die Familie Harrach geplant und angelegt. Später gestaltete man ihn im Stil eines englischen Landschaftsgartens um. Heute ist er Teil des EU-Projekts "Die großen Gärten".


