Schülerprogramm im Wien Museum Karlsplatz

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Außenansicht des Wien Museums Karlsplatz mit dem Haupteingang, großen Fenstern und einem Geländer im Vordergrund bei teilweise bewölktem Himmel.
Museumsgalerie mit Exponaten von mittelalterlichen Rüstungen, Helmen und Waffen, die in Vitrinen und auf Ständern ausgestellt sind; blaue Wände und polierter Holzboden.
Eine Person steht in einer Museumsgalerie mit Statuen, Buntglasfenstern und einem Gemälde, das eine religiöse Szene an der Wand darstellt.
Eine Museumsgalerie mit Vitrinen, in denen Artefakte, Werkzeuge und Skulpturen ausgestellt sind; an den gelben Wänden hängen Gemälde; Holzfußboden und Deckenleuchten sind zu sehen.
Außenansicht des Wien Museums Karlsplatz mit dem Haupteingang, großen Fenstern und einem Geländer im Vordergrund bei teilweise bewölktem Himmel.
Museumsgalerie mit Exponaten von mittelalterlichen Rüstungen, Helmen und Waffen, die in Vitrinen und auf Ständern ausgestellt sind; blaue Wände und polierter Holzboden.
Eine Person steht in einer Museumsgalerie mit Statuen, Buntglasfenstern und einem Gemälde, das eine religiöse Szene an der Wand darstellt.
Eine Museumsgalerie mit Vitrinen, in denen Artefakte, Werkzeuge und Skulpturen ausgestellt sind; an den gelben Wänden hängen Gemälde; Holzfußboden und Deckenleuchten sind zu sehen.

Wien Museum Karlsplatz – Daueraustellung

Der Fall der Mauer - Von der Ringmauer zur Ringstraße

Mit dem Lösegeld, das der Babenberger Leopold V. für die Freilassung des englischen Königs Richard Löwenherz erhielt, konnte die mittelalterliche Stadt befestigt werden. Mehr als 300 Jahre später erforderte die Erfindung der Feuerwaffen einen Neubau der Anlage mit Basteien und Glacis. Und wieder 350 Jahre später war auch dieses Bollwerk nicht mehr zeitgemäß und wurde auf kaiserlichen Anordnung demoliert.

Schnabelschuh und Kettenhemd  - Von Rittern, Heiligen und Fürsten im mittelalterlichen Wien

Schnabelschuhe waren im 14. Jahrhundert auch in Wien Mode und wurden nicht nur von Rittern und Herzögen getragen. Die Fürstenfiguren von Sankt Stephan sowie Rüstungen aus dem bürgerlichen Zeughaus bieten die Möglichkeit, dies zu überprüfen.

Diwan vor den Toren Wiens - Wien und das Osmanische Reich

Als Diwan bezeichnete man den Staatsrat des Osmanischen Reiches, der anlässlich der Belagerungen 1529 und 1683 vor den Toren der Stadt Wien tagte. Mit Diwan meint man heute ein Möbel, auf dem sich Kaffee und Strudel besonders genießen lassen. Erst über Vermittlung der Türken wurden diese Köstlichkeiten in Wien bekannt.

„... Der beste Ort von der Welt.“ (Mozart)- Ein Spaziergang durch das barocke Wien

Stadtmodel, Grafiken und Gemälde versprechen einen interessanten Spaziergang durch das Wien Maria Theresias. Die Tour führt zu all den Plätzen, die auch heute noch von Touristen aufgesucht werden. Am Hohen Markt standen große Bottiche, in denen frisch gefangener Fisch verkauft wurde. In den engen Gassen bieten Schneckenweiber, Limonihändler und Fratschlerinnen ihre Waren an. Zum Alltagsleben gehört die Klapperpost, ebenso wie Hauszeichen und Verkehrsunfälle mit Sänftenträgern.

Alltagsleben in der Biedermeier- und Ringstraßenzeit

Die umfangreiche Sammlung des Wien Museums zeigt, dass das Leben in Wien nicht nur aus Backhendlessen und Walzertanzen bestand. Fendis „Brezelbub auf der Dominikanerbastei“ war eines der 20000 Kinder, die nur durch Betteln überleben konnten. Grillparzers Wohnung und Gemälde mit exotischen Früchten und Blumen hingegen dokumentieren bürgerlichen Wohlstand. Kaiserin Elisabeths Schönheitskult und Reitleidenschaft geben Einblick in das Leben am Wiener Kaiserhof. Die beiden Stadtmodelle zeigen die großen Veränderungen der Stadt im Laufe des 19. Jahrhunderts.

Schinkenärmel und Paradeisgartl - Das biedermeierliche Wien

Im Biedermeier waren die Ärmel der Damenkleider so weit, dass man sie Schinkenärmel nannte. Die Taille eng geschnürt, mit Fächer und Sonnenschirm ausgestattet, traf man sich im Paradeisgartl oder im Volksgarten. Im Rahmen dieses Ausstellungsgesprächs können Korsett, Zylinder und ein Krinolinenkleid anprobiert werden. Dauer ca. 90 Minuten

Shopping in Alt-Wien - Eine Einkaufstour im 18. Jahrhundert

Erlebe Alt-Wien aus der Sicht der StraßenverkäuferInnen! Ob als "Türkischer Kaufmann" oder "Zwiebelkroatin", wir kämpfen uns durch Staub und Gestank, zahlen Maut an den Linien und preisen lautstark unsere Waren an. Die historischen Kaufrufe zeigen die multiethnische Vergangenheit der Stadt.

Workshop für Schüler von 9 bis 14 Jahren, Dauer ca. 120 Minuten

Nachtwandler im Zeitenwandel - 2000 Jahre Alltagsprobleme in Wien

Wie gestaltete sich der Alltag, als es noch keine elektrische Beleuchtung gab? Was sind Kienspäne? Und welcher Tätigkeit gingen Lampenknechte nach? In diesem Workshop wird Licht ins "Dunkel der Vergangenheit" gebracht. Alltägliche Selbstverständlichkeiten wie Trinkwasserversorgung und öffentliche Verkehrsmittel werden ebenfalls hinterfragt. Dauer ca. 90 Minuten

Wien Museum Karlsplatz – Sonderausstellungen

Klimt. Unterwegs mit Kittel und Zeichenblock.

Interaktiver Rundgang durch die Ausstellung.

Dauer 60 Minuten

Ab 8 Jahren

Wichtige Informationen

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Öffnungszeiten

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Hinweis Öffnungszeiten können von den tatsächlichen Abweichungen abweichen. Für genaue Informationen, informieren Sie sich beim Anbieter

Ganzjährlich

Dienstag bis Mittwoch
09:00 - 18:00
Donnerstag
09:00 - 21:00
Freitag
09:00 - 18:00
Samstag bis Sonntag
10:00 - 18:00
01.01.
Geschlossen
01.05.
Geschlossen
25.12.
Geschlossen
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Preise

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Preise auf Anfrage

Freier Eintritt

Weitere Preisinformationen findest du hier open_in_new
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Name

Museen der Stadt Wien

Adresse

Karlsplatz 8, 1040 Wien

Telefon

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An einem sonnigen Tag spielen Kinder in einem Park mit Schaukeln, einer Rutsche, einem Sandkasten, einer Wippe und verschiedenen Bällen und Spielzeugen.

Kinderspielplatz in der Parkanlage Schelleingasse

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Kinderspielplatz der Stadt Wien in der Parkanlage Schelleingasse
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Drei Männer sitzen auf einer Parkbank mit zwei Kinderwagen. Ein Mann benutzt ein Tablet, ein anderer schaut auf ein Baby in einem Kinderwagen, und der dritte hält sich am zweiten Kinderwagen fest. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen.

Planquadrat Park

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Planquadrat Park der Stadt Wien
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Kinder spielen in einem Park mit Rutsche, Schaukel, Wippe, Roller, Sandkasten und Ballspielen unter einem sonnigen Himmel.

Kinderspielplatz im Planquadrat Park

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Kinderspielplatz der Stadt Wien im Planquadrat Park
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Drei Männer sitzen auf einer Parkbank mit zwei Kinderwagen; ein Mann schaut auf ein Tablet, während ein anderer sich um ein Baby in einem Kinderwagen kümmert. Im Hintergrund sind Bäume und geparkte Autos zu sehen.

Resselpark

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Resselpark der Stadt Wien
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Kinder spielen auf Schaukeln, Wippe, Rutsche, Sandkasten und mit Bällen und Rollern in einem bunten Park an einem sonnigen Tag. Bäume, Wolken und ein Drachen sind im Hintergrund zu sehen.

Kinderspielplatz im Resselpark

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Kinderspielplatz der Stadt Wien im Resselpark
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Drei Männer sitzen auf einer Parkbank mit zwei Kinderwagen; ein Mann kontrolliert ein Baby, ein anderer schaut auf ein Tablet, und der dritte hält einen Kinderwagengriff. Im Hintergrund sind Bäume und Autos zu sehen.

Rosa-Mayreder-Park

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Rosa-Mayreder-Park der Stadt Wien

Übersicht & Erklärung

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accessible Barrierefrei
directions_bike Fahrradfreundlich
folded_hands Gebetsraum vorhanden
pets Hund erlaubt
child_friendly Kinderwagentauglich
directions_transit Öffentlich erreichbar
local_parking Parkplatz vorhanden
event_available Reservierung erforderlich
restaurant Gastronomie vorhanden
rainy Schlechtwetter geeignet
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wifi WLAN verfügbar